Antiquariat Joseph Steutzger
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Thursday, den 24.05.2012      Ihr Konto | Warenkorb | Kasse
Ainhofen : “Schloß Ainhofen.” Ansicht mit Wappenkartusche in der Himmelspartie 55,00 EUR
Bestell-Nr. 156677

Kupferstich von Michael Wening, “Historico topographica descriptio Bavariae”, Rentamt München, Gericht Aibling 1701.
12 x 17. -
“Das heutige Schlösschen Maxhofen hieß um 1700 Einhofen und war der Stammsitz des Herrschergeschlechts der Ainhover. Das baufällige Schloss gelangte um 1650 an Wolfgang Scherr, welcher es bis 1661 wieder errichtete. 1683 gelangte das Gut an Graf Maximilian von Preising, Oberstkämmerer von Bayern. Dieser nannte es Maxhofen, bekam die niedere Gerichtsbarkeit und die Anerkennung einer Hofmark. Er erbaute die Nebengebäude und die Schlosskapelle und trennte einen dazugehörigen Hof ab, der heute noch den Namen Einhofen führt. 1771 erwarb Minister Josef Ferdinand, die Hofmark Maxhofen. Danach gelangte das Gut an Graf Tattenbach und später an Graf Arco, welcher es vor dem Verfall rettete. 1903 konnte die Landesversicherungsanstalt Oberbayern das Schloss Maxhofen erwerben, welche es zu einem Invalidenheim umbaute. 1960 erfolgte der Verkauf an die Stadt München, die ein Landschulheim in den Gebäuden einrichtete.” (Wikipedia 1.3.10) .

Heute : Schloß Maxhofen/bei Kirchdorf am Haunpold, Kreis Rosenheim (siehe A. Fauser, Repertorium älterer Topographie II, 480)
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